Yozma IN 10 Pro
Der Yozma IN 10 Pro ist ein preisgünstiges E-Moto für Fahrgäste, die ernsthafte Power ohne Vermögen ausgeben wollen. Er ist mit einem 5500W-Motor, einer 60V-27Ah-Batterie und einem programmierbaren Fardriver-Sinuswellenregler ausgestattet. Auf dem Papier sind das ziemlich ernste Zahlen für ein Motorrad in dieser Preisklasse, besonders im Vergleich zu teureren E-Motos.
Was unsere ersten Eindrücke angeht: Die Yozma IN 10 Pro fühlt sich spürbar schwer an, besonders wenn man wie ich von elektrischen Pedalrädern kommt. Meine erste Reaktion darüber hinaus war die Überraschung, wie viel Gewicht ich schon beim Aufheben und Rollen spürte. Allerdings wird das Gewicht, sobald man sich bewegt, viel weniger spürbar, und ich habe mich schon bei meinen ersten Fahrten daran gewöhnt, es zu handhaben.
Der Sitz ist wirklich bequem, und die Größe hat für mich mit 174 cm (5' 9") gut funktioniert. Dieses Fahrrad liegt im Mittelmaß, da es größer als ein echter Mini-E-Moto und kleiner als ein Vollgröße-Motorrad ist, und in meiner Größe hatte ich keine Krämpfe oder das Bedürfnis nach einem unangenehmen Dehnen, um den Lenker zu erreichen. Ich konnte natürlich sitzen, ohne meine Sitzposition an den Rahmen anzupassen.
Leistung und Schub
Der Antriebsstrang macht dieses Motorrad zu einer echten Wheelie-Maschine, da genug Drehmoment vorhanden ist, sodass die Frontpartie leicht hochkommt, besonders im dritten Modus. Der erste Modus ist ein guter Einstieg, wenn man sich ans Motorrad gewöhnt, aber er wird schnell enttäuschend, sobald man sich wohlfühlt. Für mich ist der zweite Modus der ideale Rhythmus zum Cruisen. Es gibt genug Kraft, damit es Spaß macht, aber nicht so sehr, dass es schwer zu kontrollieren ist. Wenn man in den dritten Modus wechselt, spürt man wirklich die Aggressivität des aufgerüsteten Antriebsstrangs, der hart einspringt und nicht nachlässt.
Das Gaspedal selbst ist geschmeidig und linear, ohne Totzonen oder Ruckler am unteren Ende, und es ist mit Abstand das beste Standardgas, das ich je an einem Motorrad in dieser Preisklasse ausprobiert habe, mit leicht zu kontrollierender Kraftzufuhr, egal ob man unterwegs ist oder Druck macht.
Offroad-Leistung
Hier sticht das Motorrad hervor. Die größeren 17" Vorder- und 14"-Hinterräder machen einen spürbaren Unterschied im Gelände, besonders auf unebenem Gelände, Sand und unebenen Trails. Das Fahrrad fühlt sich stabil statt nervös an, und das zusätzliche Gewicht hilft tatsächlich, wenn man sich bewegt. In anderen Tests habe ich auch festgestellt, dass er Sand, Bodenschwellen und holprige Abschnitte überraschend gut bewältigt. Die verbesserte invertierte hydraulische Vordergabel und der Stickstoffstoßdämpfer hinten absorbieren Unebenheiten und kleinere Sprünge gut. Auch wenn es offensichtlich keine Motocross-Federung ist – und man die Grenzen spürt, wenn das Gelände richtig rau wird – funktioniert es für normale Trails und Offroad-Fahrten für ein Motorrad in diesem Preissegment sehr gut.
Der 5500W-Motor ist wahrscheinlich der größte Vorteil im Gelände. Es gibt reichlich Drehmoment bei Hügeln und unruhigem Gelände, und die Leistungsverteilung ist so sanft, dass man sie tatsächlich steuern kann. Im zweiten Modus ist es einfach, auf Trails zu fahren, während der dritte Modus dir viel mehr Leistung gibt, wenn du willst. Insgesamt fühlt sich das IN 10 Pro viel mehr wie ein kleines Dirtbike an als ein normales Elektrobike, sobald man es im Gelände bekommt.
Bremsen
Die hydraulischen Bremsen sind Solid-Original-Bremsen, benötigen aber für die ersten etwa 20 km eine Verschleißphase. Direkt aus der Verpackung sind sie nicht besonders beeindruckend, weil die Bremsbeläge mit einer Schicht ausgestattet sind, die abgenutzt werden muss, bevor sie ihr volles Potenzial ausschöpfen. Nach diesem Wear-in sind sie wirklich spektakulär. Man kann den Hinterreifen bei jeder Geschwindigkeit mit einem Finger blockieren, was viel über die verfügbare Bremskraft aussagt. Das Einzige, was ich nicht mag, ist ihr Aussehen und wie die Bremssättel und Hebel im Vergleich zur darunterliegenden Leistung etwas unbeholfen und generisch wirken. Das ist ein kleiner Kritikpunkt, und dazu noch ein rein kosmetischer Punkt, und es beeinflusst nicht, wie gut sie tatsächlich funktionieren.
Gewicht und Fahrverhalten
Der einzige wirkliche Nachteil ist das Gewicht im Vergleich zur Größe, etwas, das man am meisten bei niedriger Geschwindigkeit, Stehen oder beim Heben spürt. Es in eine Garage zu rollen oder auf ein Gestell zu heben, erfordert echte Anstrengung, mehr als man von seiner Fläche erwarten würde. Dennoch verschwindet das Gewicht, sobald man tatsächlich fährt und Geschwindigkeit aufnimmt, in den Hintergrund und spielt keine Rolle mehr. Das ist ein fairer Kompromiss für die verfügbare Leistung, aber es lohnt sich, es zu wissen, wenn du von leichteren E-Motos oder elektrischen Pedalrädern kommst.
Reichweite und Batterie
Yozma behauptet, bis zu 97 km Reichweite zu haben, aber im dritten Modus kommt man nicht annähernd heran. Ein unabhängiger Test fuhr etwa 35 km, während er hauptsächlich im Offroad-Modus im zweiten Modus mit etwas drittem Modus unterwegs war. Ein weiterer Test hält etwa 64 km für eine realistischere Reichweite für härteres Fahren an. Meiner Erfahrung nach bin ich weniger als die angegebenen 97 km gefahren, weil ich hart gefahren bin und viel Zeit im Höchstleistungsmodus verbracht habe. Ich habe viel aggressiv beschleunigt und das Motorrad geschubst, was natürlich die Batterie viel schneller entlädt als beim Cruisen im ersten oder zweiten Modus.
Die 60V 27Ah-Batterie ist immer noch eines der besten Teile des Pro, da sie dem Motorrad viel Leistung und eine gute Fahrzeit bietet. Erwarte nur nicht die 97-km-Anspruch, wenn du die ganze Zeit aggressiv fährst, selbst wenn du im normalen Fahren die Reichweite bedenkt, wie viel Leistung dieses Motorrads hat.
Rückwärtsmerkmal
Eine der neuen Funktionen am Pro ist der Rückwärtsmodus, und ehrlich gesagt ist er nützlicher als erwartet. Am Lenker gibt es einen Knopf, mit dem man das Motorrad rückwärts schalten kann, was besonders praktisch ist, wenn man in einer engen Situation steckt oder das Motorrad rückwärts bewegen muss, ohne auszusteigen. Es ist nichts, was man ständig benutzen wird, aber wenn man es wirklich braucht, macht es das Bewegen des Fahrrads viel einfacher. Der IN 10 Pro ist ziemlich schwer, daher ist es ein angenehmes Upgrade, ihn rückwärts zu drehen, anstatt ihn selbst rückwärts drücken zu müssen. Es ist ein kleines Feature, aber eines, das den Pro vollständiger wirken lässt als das Standard-IN 10.
Lichter und Extras
Die vorderen und hinteren Rückleuchten sind wirklich hell und dienen gleichzeitig als Bremslichter, was eine praktische und praktische Ergänzung für Sicht und Sicherheit ist, besonders bei Nachtfahrten oder auf Trails mit anderen Fahrgästen. Das mitgelieferte Toolkit deckt alles ab, was du für Montage und spätere Wartung brauchst, sodass du nicht mitten im Bau nach dem richtigen Schraubenschlüssel suchen musst. Außerdem gibt es ein Set Aufkleber, falls du das Aussehen anpassen möchtest, was ein kleiner, aber bemerkenswerter Bonus ist.
Für wen ist es?
Das IN 10 Pro ist wahrscheinlich nicht die richtige Wahl für einen kleineren oder leichteren Fahrer oder für einen Anfänger, der noch nie einen E-Moto benutzt hat, da dieses Motorrad schwer ist und dieses Gewicht bei niedriger Geschwindigkeit oder beim Aufheben und Herumfahren eher auffällt. Wenn du von Treträdern kommst und keinerlei Erfahrung mit E-Moto hast, solltest du mit einer Eingewöhnungsphase rechnen. Für die zusätzlichen 800 € gegenüber dem Basis IN 10 bekommst du mehr Leistung, eine längere angegebene Reichweite und eine komfortablere Fahrt dank des größeren Rahmens, was sich lohnt, wenn du ein Motorrad willst, das wirklich mit aggressiveren oder Offroad-Fahrten mithalten kann. Wenn du hauptsächlich pendelst oder locker fährst, kann der Basis IN 10 das abdecken, was du brauchst, ohne für Strom zu bezahlen, den du nicht brauchst.
Fazit
Der größte Haken ist das Gewicht, wie ich schon ein paar Mal erwähnt habe, das Motorrad ist für seine Größe schwer, und genau das hält es davon ab, ein klarer Sieg zu sein. Wenn Sie mit diesem Kompromiss leben können, machen Leistung, Größe und Preis dies zu einer der einfachsten Empfehlungen in dieser Kategorie. Wenn niedriges Gewicht für dich Priorität hat, lohnt es sich, zuerst eine Probefahrt zu machen, bevor du dich entscheidest.
God of War Laufey star Deborah Ann Woll destroyed The Last of Us 2's infamous golf club prop during her "very first day on set"
Perhaps no single object in all of video games is quite so haunted by infamy as the golf club in The Last of Us Part 2. The prop used to represent that golf has apparently remained in PlayStation's motion capture studio for all these years – until, it seems, the day Deborah Ann Woll walked on set for God of War Laufey.
First, if you haven't yet played The Last of Us Part 2 and have somehow avoided learning about its first act twist for all these years, here's a SPOILER WARNING for the rest of this article. Still here? Good. The opening hours of The Last of Us Part 2 see Joel, the protagonist of the previous game, brutally beaten to death with a golf club by the vengeful Abby. albergomalica.it
The golf club itself instantly became something of a meme. Now, years later, it still serves both as a symbol of the game's most devastating moment and a lazy shorthand for those who didn't like the way the story went. Either way, the actual prop used in the motion capture sessions for the game is nigh unrecognizable. You can get a brief glimpse of it in the 2024 documentary on the making of The Last of Us Part 2, around the 52:50 mark: a big, purple stick shaped like an elongated baseball bat.
So you can forgive Deborah Ann Woll, who portrays the title character in God of War Laufey, for not instantly noticing the significance of the purple stick. "My very first day on set for Laufey, we were doing a scene, and they handed me a prop," she says in a San Diego Comic-Con panel. "Unbeknownst to me, this was a very famous prop that they had used on The Last of Us."
You’ve heard the story. Now see the evidence. 🪓🏌️♀️Deborah Ann Woll’s first day on the set of God of War Laufey certainly made an impression! pic.twitter.com/YT5hriUSdBAugust 14, 2026
A clip of Woll's comments was recently shared on Twitter by Santa Monica Studio. With an ironic grin, she turns to game director Ariel Lawrence and asks, "Was it a hockey stick? Or a baseball bat?"
"It was a golf club," Lawrence dryly responds.
"Some sort of sporting equipment, you know," Woll continues. "They gave it to me, and I was supposed to use it like an axe. And I… broke it."
The clip also shows footage of the incident. Woll is in normal clothes – not motion capture gear – so this seems to be some sort of test footage or rehearsal session. But she's so into the scene that she absolutely smashes that stick into the ground, where it snaps in two with a loud 'thunk.' She awkwardly drops the stick, clearly afraid she's broken something important, but in the background, somebody shouts "Yeeeeaaaah! Yeah!"
"She swung it so hard, it cracked, and it echoed throughout" the motion capture studio, Lawrence says. "And we were like 'hot damn, let's go.'"
God of War Laufey is just one of many upcoming PS5 games worth keeping on your radar.
I'm modding GTA 5 every day until it becomes GTA 6 or breaks, starting with a new vehicle and enough missiles to level a city block
Well, we've been hornswoggled again. They did it. They're doing it. Rockstar is, as we speak, putting the finishing touches on Grand Theft Auto 6, the Final Videogame, but icing you and me out entirely. No Xbox or PlayStation? Enjoy pressing your nose against the glass of your console-owning neighbours as they find themselves delighted and transformed by the world's first $500,000,000,000,000 entertainment product.
I say: no. Not today, Sam (or maybe Dan) Houser. Every day, I am going to add a new mod to Grand Theft Auto 5, until it either becomes GTA 6 or collapses under its own terrible weight. If the mountain won't come to Muhammad, Muhammad will slowly alter a separate, but nearer mountain until it's indistinguishable from the one he wanted.
Today, day one, is mostly about learning. I have plenty of experience modding, but only really in games designed for it. I get the impression Rockstar would prefer no one change its babies, and so modding GTA 5 feels iffy and ramshackle: a process of gathering .asi files and hacky tools and crowbarring your way into the game's guts. Also, all the mods' instructions consist of a .txt file that says 'put mods'. Great. Excellent. Thank you.
It's a learning experience. So, to learn, and to start slow, I figured I would begin with something simple: a new vehicle. A fresh set of wheels to cruise the hot tarmac of Los Santos. It needed to be fast, stylish, fashionable, and stand out at least a little from the usual bric-a-brac of sedans and sports cars that litter Rockstar's fake-LA.
I settled on the HQ-16 (simplified Chinese: 红旗-16; traditional Chinese: 紅旗-16; pinyin: Hóng Qí-16; lit. 'Red Banner-16'; NATO reporting name: CH-SA-16) Chinese medium-range surface-to-air missile (SAM), developed by the Shanghai Academy of Spaceflight Technology*.

I mostly did this because I wanted to familiarise myself with tools like OpenIV and make sure I could configure a mod and a few dependencies without everything blowing up in my face. I partly did it because I wanted to expose the people of Beverly Hills to the full might of the China Aerospace Science and Technology Corporation and the military of Pakistan. They've been coddled for too long.
Even more partly, I did it because a mod that was meant to change Franklin into Chester Bennington from Linkin Park kept making the game crash.
It worked. Before long, Los Santos was engulfed in waves of Shanghai Academic fire. Celebrity homes? Gone. Celebrity cars? Gone. Cops? Immolated. Their helicopters? Destroying those is literally what this vehicle is for. I was a one-man army in the truck of a regular several-men army, and the cops could do nothing to stop me. At least, until one of them attempted to pull me from my car—placing them right next to the driver's door when one of my many missiles found its way home to the small of his back.

I bet this never happened when the Shanghai Academy of Spaceflight Technology and China Aerospace Science and Technology Corporation were testing this thing.
But my lessons are complete. I can mod GTA 5 without destroying anything. Today, a destructive truck. Tomorrow? Something more. Tune in to find out what.
*Thank you Wikipedia.

GTA 6 guide: Everything we know
GTA 6 cars: The garage lineup
GTA 6 characters: Your anti-hero cast
GTA 6 map: Confirmed Vice City locales
GTA 6 PC release: When's it going to happen?
