Überblick

Iran v New Zealand: World Cup 2026 – live

Iran v New Zealand: World Cup 2026 – live

⚽️ Kick-off time: 6pm local/11am AEST/2am BST/9pm EDT
⚽️ Player guide | Bracketology | Wallchart | Mail Martin

Team Melli: 1 Alireza Beiranvand (gk); 23 Ramin Rezaeian, 19 Ali Nemati, 4 Shoja Khalilzadeh, 5 Milad Mohammadi, 6 Saeid Ezatolahi, 14 Saman Ghoddos, 17 Aria Yousefi; 9 Mehdi Taremi (c), 8 Mohammad Mohebi, 20 Shahriar Moghanloo. solvita.blog

Coach Amir Ghalenoei pulls no punches with an XI expected to lineup in a 4-4-2. Captain Mehdi Taremi is the focal point up front alongside Shahriar Moghanloo who has parachuted into the team.

AFC teams have in the past perhaps been guilty of lacking belief against Uefa sides, but no longer. Japan celebrated the equaliser as any side that has snatched a draw should, but the disappointment when they fell behind was clear. First and second in this group play second and first in the Brazil, Morocco, Scotland, Haiti group. It’s an indication of how far both Morocco and Japan have come that it’s not at all clear that it would be easier to face them than Brazil or the Netherlands.

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Vorfälle bei Spiel in Verl: Hansa muss 4.300 Euro zahlen

Für die Vorfälle beim Auswärtsspiel in Verl am 8. April ist der F.C. Hansa Rostock vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 4.300 Euro belegt worden.

Partie mehrfach unterbrochen

Zunächst war die Partie nach 27 Minuten unterbrochen worden, nachdem Verls Timur Gayret vor der Ausführung eines Eckballs eine Bierdusche aus dem Gästeblock abbekommen hatte. Zudem waren Gegenstände wie eine kleine Glasflasche auf den Platz geworfen worden. Knapp drei Minuten lang ruhte der Ball. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit kam es zu einem zweiten Vorfall, als Berkan Taz von einer Rostocker Zuschauerin mit Bier beschüttet wurde.

Weil Hansa-Fans in der 64. Minute zum wiederholten Mal während der Partie ein Feuer entzündet hatten, musste die Partie erneut unterbrochen werden. Dieses Mal rückte die Feuerwehr mit einem Feuerlöscher an. Auch die Polizei wurde durch den Vorfall auf den Plan gerufen. Erst nach acht Minuten ging es weiter, zuvor hatte Schiedsrichter Michael Bacher den Verantwortlichen beider Klubs klargemacht, dass die Partie bei einem weiteren Vorfall abgebrochen werden würde.

Anschließend blieb es auf den Rängen aber friedlich, sodass die Partie regulär zu Ende gebracht werden konnte. Bis zu 1.400 Euro können die Rostocker nun für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Möglich zudem, dass der FCH einen Teil der Geldstrafe auf die Verursacher umlegt, waren diese im TV-Bild doch teilweise deutlich zu erkennen. In der Strafentabelle der abgelaufenen Saison belegt die Kogge mit einer Gesamtsumme von 153.625 Euro weiterhin den dritten Platz. Hansa-Coach Daniel Brinkmann hatte die Vorkommnisse nach der Partie als "richtig scheiße" bezeichnet und betont, dass diese "nicht zu entschuldigen" seien. Auch der Verein hatte am Tag danach mit einem Statement reagiert und darin an seine Anhänger appelliert.

Schäden im fünfstelligen Bereich

Wie im Nachgang der Partie zudem bekanntgeworden war, hinterließen die Hansa-Fans im Stadion einen Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Nach Angaben der Ostwestfalen waren insbesondere Zäune, Imbisswagen und Sanitäranlagen "teilweise stark beschädigt" worden. Darüber hinaus sollen mehrere Mitarbeiter teilweise massiv bedroht worden sein. "Solche Vorfälle überschreiten jede Grenze dessen, was im Fußball tolerierbar ist. Gewalt, Bedrohungen und mutwillige Sachbeschädigungen haben in unserer Sportclub Arena keinen Platz", machte der Sportclub deutlich. Die Reparatur der beschädigten Einrichtungen zahlte der Sportclub notgedrungen selbst, steht aber mit der Kogge in Kontakt.

Pyro bei Spiel in Fürth: RWE mit Geldstrafe von 19.000 Euro belegt

Weil Fans beim Rückspiel der Relegation in Fürth am 26. Mai mehrfach Pyrotechnik gezündet hatten, ist Rot-Weiss Essen vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe von 19.000 Euro belegt worden.

Spitzenposition ausgebaut

Unmittelbar zu Beginn der zweiten Halbzweit sowie drei Minuten nach Spielende wurde aus dem Essener Fanblock heraus jeweils eine Rakete abgeschossen. Zudem wurden während des
Spiels insgesamt mindestens 50 pyrotechnische Gegenstände gezündet. Bis zu 6.300 Euro kann RWE für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle der abgelaufenen Saison baut RWE seine Spitzenposition mit einer Gesamtsumme von nun 226.620 Euro weiter aus.

Araújo to the rescue as Uruguay deny Saudi Arabia another World Cup shock

Fifa’s embrace of rapacious American capitalism may have found its limits in Miami, one of the entertainment capitals of the world.

Despite just seven tickets showing as available on their official website at kick-off there were thousands of empty seats – and empty concourses – throughout most of this game, a hard-fought draw which leaves Group H deadlocked following Cape Verde’s stunning draw with Spain earlier in the day.

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Transfer-Stau: Warum die 3. Liga aktuell kaum Spieler verpflichtet

Die Fußballwelt schaut dieser Tage wie gebannt nach Nordamerika. Dabei gilt es auch hierzulande, die nächste Saison im Vereinsfußball zu planen. Doch wer aktuell täglich den Transfer-Ticker aktualisiert, mag etwas enttäuscht sein: In der 3. Liga prägen Vorsicht und Zurückhaltung das Geschehen. liga3-online.de schaut auf die Gründe – und wer entgegen des Trends handelt.

Erst 58 Neuzugänge

Zumindest im Aussortieren haben sich die Drittligisten bis dato wenige Blöße gegeben: Gut 170 Abgänge stehen schon jetzt, Mitte Juni und damit fast zwei Monate vor dem Saisonstart, fest. Viele weitere werden folgen, wenn im Laufe der Sommervorbereitung oder spätestens nach dem Saisonbeginn enttäuschte Profis auf der Suche nach Spielpraxis die Flucht ergreifen. Doch weniger als eine Woche, bevor am 22. Juni mit dem SV Meppen und Viktoria Köln die ersten Klubs ihr umfangreiches Saison-Warmup starten, ist auf dem Transfermarkt in beide Richtungen Ruhe eingekehrt.

Vor allem auf der Zugangsseite, auf der ohnehin erst (Stand 16. Juni) 58 Spieler stehen – Leih-Rückkehrer nicht berücksichtigt. Das macht erst drei neue Gesichter pro Verein. Kurzer Vergleich: Im Sommertransfer-Zeitraum 2025/26 gingen 214 Fußballer ein neues Vertragsverhältnis bei einem Verein der 3. Liga ein. Um diesen Wert zu erreichen, muss jeder Klub im Schnitt noch fast acht Spieler verpflichten.

Wann setzt der erste "Domino-Effekt" ein?

Nun ist noch massig Zeit, offiziell wird das Transferfenster schließlich erst nach dem 30. Juni auf Durchzug gestellt und am 1. September geschlossen. Und doch wundert die Zurückhaltung: Je später Spieler ihre neuen Vereine finden, desto weniger Zeit bleibt ihnen, sich im neuen Umfeld zu akklimatisieren. Und auch wenn jeder sportlich Verantwortliche schon mal von Spielern gesprochen hat, die "sofort helfen", so tun es in der Realität die wenigsten ohne Anlaufzeit. Doch die Fußball-Weltmeisterschaft verzögert das Treiben selbst bis in die unteren Ligen:

Sommer-Urlaube werden verlängert, schließlich startet die Saison erst am 7. August und damit eine Woche später als sonst. Und weil auch die halbe Bundesliga derzeit in Kanada, Mexiko und den USA weilt, fehlen diese Spieler für Vertragsverhandlungen. So können die berühmt-berüchtigten "Domino-Effekte", bei denen die 3. Liga insbesondere Nachwuchsspieler der Erstligisten wenigstens leihweise abgreift, noch nicht eintreten.

Das Ergebnis sind viele kleine Kapitel, aus der sich die Geschichte eines Transfer-Staus zusammensetzt. Allemal auffällig ist etwa, dass die beiden Absteiger Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster erst fünf Spieler verpflichtet haben – zusammenaddiert, wohlgemerkt. Dabei muss gerade Fortuna eine völlig neue Mannschaft zusammenstellen, freilich in einer turbulenten Zeit, in der der Saison-Etat noch längst nicht in Stein gemeißelt ist.

Aber auch andere Klubs, die Bedarf haben, halten sich noch zurück: Der SV Wehen Wiesbaden holte etwa erst einen Spieler (Max Brandt), der FC Ingolstadt noch überhaupt keinen, obgleich der FCI immerhin acht Profis verabschiedet hat. Auch Aufsteiger Würzburg hat knapp zwei Wochen nach dem Triumph noch keine Neuzugänge vermeldet, bei Fortuna Köln ist es einer (David Savic). Nur logisch ist, dass Nachrücker TSV Havelse wenige Tage nach der offiziellen Drittliga-Zulassung für 2026/27 ebenfalls noch keine großen Sprünge machen konnte.

Auch die Aufstiegsanwärter warten noch ab

Doch auch unter den Aufstiegskandidaten hat das Wettrüsten noch nicht wirklich Fahrt aufgenommen: Rot-Weiss Essen vermeldete jede Menge Abschiede, darunter Schlüsselspieler wie Kaito Mizuta und Klaus Gjasula. Doch neben den Festverpflichtungen von Franci Bouebari und Jannik Hofmann wurde erst ein komplett neues Gesicht geholt (Janne Sietan). Der MSV Duisburg sammelte neben dem zuvor ausgeliehenen Dominik Kother bislang nur Max Besuschkow aus Ingolstadt ein.

Hansa Rostock kommt neben dem Kauf von Torjäger Emil Holten immerhin auf drei Neue, von denen aber nur Torwart Luca Unbehaun nennenswerte Profi-Erfahrung vorweisen kann. Ob es nun am verlängerten Urlaub mancher Fußballer liegt oder daran, dass die Beraterszene in diesem Jahr besonders intensiv pokert: Das Auflösen der aktuell zähen Transferbewegungen dürfte noch nur wenige Wochen entfernt sein. Zu groß ist die Liste an Spielern, die allein gegen ein kleines Handgeld ablösefrei in diesem Sommer wechseln dürfen:

Mit Namen wie Lars Kehl, Phillip Menzel, Elijah Krahn, Lasse Wilhelm, Adrien Lebeau, Tobias Kraulich, Pascal Fallmann oder Ramien Safi ist diese exquisite Spielerliste aktuell bestückt. Auch am unteren Ende der 2. Bundesliga finden sich Akteure, die eine Etage tiefer zur Premiumware zählen: Romario Rösch, Sascha Risch, Philipp Hercher, Patrick Nkoa, Fabian Schleusener oder Charalambos Makridis – einige dieser Namen werden längst bei ambitionierten Drittligisten gehandelt.

Diverse Klubs haben großen Nachholbedarf

Zugleich muss mancher Kader noch dringend gefüllt werden: Fortuna Düsseldorf kann derzeit nur mit massiver Unterstützung seiner Nachwuchsteams einen Spieltagskader zusammenstellen, benötigt bis zum Vorbereitungsstart in zwei Wochen wohl mindestens eine Handvoll weiterer Akteure für einen geregelten Trainingsbetrieb. RWE steht nominell mit neun Spielern im Minus, Wehen Wiesbaden ebenfalls. Beim SC Verl und dem 1. FC Saarbrücken sind es acht, Alemannia Aachen muss allein acht ausgelaufene Leihen ersetzen.

Trotz der Kader-Verschlankung hat Saarbrücken derweil entgegen des Trends gehandelt: Der jüngst aus Paderborn verpflichtete Linksaußen Anton Bäuerle ist bereits der 6. externe Neuzugang im Ludwigspark. Auf die gleiche Anzahl kommt, ebenfalls bedingt durch einen massiven Umbruch, der Sportclub Verl. Alemannia, Hansa, Waldhof und Viktoria Köln kommen auf vier Neue – und das genügt vier Wochen nach dem Saisonende bereits, um zu den tüchtigsten Einkäufern der Sommerpause 2026/27 zu zählen.

In brief

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