GTA 6 isn't too expensive for superfans, as 90% opt for the pricier $100 copy according to analysts: "It lives in a league of its own"
A short while back, Take-Two CEO Strauss Zelnick confirmed that the Ultimate Edition of GTA 6 has sold more copies (despite the $100 price tag and all) than the cheaper version… and boy, has it.
Now, we know exactly how much, thanks to new reports from digital intelligence firm Sensor Tower (as per GamesIndustry.biz).
Apparently, a whopping 89% of pre-orders so far have been for the Ultimate Edition rather than the Standard Edition, which costs $80 – $20 less. The percentages are comparable across PlayStation 5 and Xbox Series X|S, too: 88.5% on the former and 90% on the latter.
Those… are quite big figures, all things considered – even when you take into account what Zelnick said, that it "might be a reflection of the fact that the most avid consumers are the ones who are pre-ordering."
Karl Kontus, senior vice president and general manager of video game insights at Sensor Tower, finds it surprising, too, even though special editions "always tend to perform well during the preorder period." piekny-pies.pl
According to Kontus, he's "never seen a 90% premium share before." He has seen 50% – but "typical premium shares for games tend to be at around 10–20%." While he sees the figure dropping over time for GTA 6, "it's likely it'll stay significantly above the industry standard" still.
Rockstar's long-awaited game is "very hard to forecast," though, "given it lives in a league of its own." That, it very much so does. "There is no benchmark for how this game will perform from here," as Kontus concludes.
But why is the Ultimate Edition doing so well now? There is, of course, the very reason that Zelnick gave – but Kontus also proposes another very simple one: the fact that the difference between $100 and $80 isn't all that much, considering all of the digital goodies you get if you opt for the pricier version of GTA 6… and, yeah, I suppose that makes sense.
I'm curious to see how GTA 6 does come its November 19 release, personally – and also to find out whether the split between the Ultimate Edition and Standard Edition's popularity stays the same or balances out by quite a bit.
Bullard und Campbell gegen Finch und McGinley: Showdown beim Staysure English Legends
Ein unterhaltsames Match Play eröffnet die Staysure English Legends in Chart Hills: Der ehemalige Fußballer Jimmy Bullard tritt mit US-Open-Champion Michael Campbell gegen Golfer-Content-Creator Peter Finch und Ryder-Cup-Kapitän Paul McGinley an.
Die Staysure English Legends starten in dieser Saison mit einem besonderen Schmankerl: Am Donnerstag, 27. August, steigt im Chart Hills Golf Club ein hochkarätiges Match Play, das Golfprofis mit zwei bekannten Persönlichkeiten der Golfszene zusammenbringt. Der ehemals Premier-League-Fußballer und TV-Moderator Jimmy Bullard bildet ein Team mit dem US-Open-Champion von 2005, Michael Campbell. Ihnen gegenüber stehen der Golf-Content-Creator Peter Finch und der ehemalige Ryder-Cup-Kapitän Paul McGinley.
Das Fourball tritt um 8:00 Uhr an und bildet damit den Auftakt zum Tournament Pro-Am der Woche. Fans können das Spektakel kostenlos verfolgen und das Treiben rund um Chart Hills live miterleben – ein seltenes Angebot, um hochkarätige Golfer aus nächster Nähe zu sehen.
Routinierte Champions treffen auf Entertainment-Größen
Das Match Play verbindet dabei zwei unterschiedliche Welten: Campbell und McGinley bringen Jahrzehnte an Erfahrung auf den größten Golfbühnen mit sich. Campbell holte sich seinen einzigen Major-Titel 2005 bei der U.S. Open in Pinehurst – damals setzte er sich gegen Tiger Woods durch. McGinley spielte in drei Ryder Cups und erzielte den entscheidenden Putt bei The Belfry 2002. Als Captain führte er Europa 2014 zum Sieg in Gleneagles.
Bullard und Finch hingegen haben sich als Vermittler und Entertainer der Golfwelt einen Namen gemacht. Seit seinem Karriereende im Profifußball ist der britische Fernsehpersönlichkeit Bullard mit seinem Humor und Wettkampfgeist zur bekannten Figur rund ums Golf aufgestiegen. Finch zählt zu den einflussreichsten Golf-Content-Erstellern und bringt Millionen Zuschauer durch unterhaltsame Challenges und Zusammenarbeiten mit Topspielern näher an den Sport heran.
Bullard selbst zeigt sich begeistert vom Format: "Ich kann es nicht erwarten. Mit Cambo im Team müssen wir doch Favoriten sein! Das ist genau das Großartige an der Staysure Legends Tour – man steht zusammen mit Major-Champions und Ryder-Cup-Legenden auf dem Platz und hat dabei richtig Spaß. Pete und Paul werden harte Gegner sein, aber wir werden uns gut amüsieren und wenn wir am ersten Abschlag stehen, wollen wir definitiv gewinnen."
Kostenloser Zutritt und Turnierwoche ab Freitag
Der Einlass zum Match Play am Donnerstagmorgen ist vollkommen kostenlos. Das Tournament Village bietet zusätzlich ein Destination Pavilion, in dem Besucher Golfziele der Staysure Legends Tour kennenlernen und an Verlosungen für kostenlose Golfurlaubte teilnehmen können.
Anschließend steht das Hauptturnier der Staysure English Legends von Freitag, 28. August, bis Sonntag, 30. August, im Fokus. Das Feld besticht mit Major-Champions, Ryder-Cup-Veteranen und erfahrenen Legends-Tour-Gewinnern, die an Chart Hills um den Titel kämpfen.
Interessierte Besucher können sich online anmelden, um ihren Besuch beim Match Play sowie beim Hauptturnier zu registrieren.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
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DP World Tour: Rozner und Cameron übernehmen Führung in Dänemark


Rozner und Adam führen die Danish Golf Championship an. Jannik Paul und Bernd Wiesberger liegen in den Top 25, weitere DACH-Spieler schaffen den Cut.
Der Franzose Antoine Rozner hat bei der Danish Golf Championship der DP World Tour in Kerteminde in Dänemark gemeinsam mit dem Schotten Cameron Adam die Führung nach zwei Runden übernommen. Der Franzose spielte am Freitag eine starke 64 und verbesserte sich damit auf insgesamt elf Schläge unter Par. Nach einer 65er-Runde zum Auftakt am Donnerstag gelang Rozner damit eine der besten Runden des Tages. Auf der Front Nine erreichte er vier Birdies und blieb fehlerfrei. Auf der Back Nine hingegen blieb er anfangs zwar auch fehlerfrei, musste aber trotz seiner fünf Birdies auf dem 15. Loch einen Bogey hinnehmen. Den Freitag beendete er somit mit acht Schlägen unter Par.
Der ebenfalls Erstplatzierte Adam blieb am zweiten Turniertag durchweg fehlerfrei und konnte sich mit einer starken 63er-Runde mit neun Birdies auf den ersten Platz katapultieren. Am Vortrag musste der Schotte noch mit dem 34. Rang vorlieb nehmen, steht aber nun ebenfalls bei 11 Schlägen unter Par.
DP World Tour: Ferguson als Verfolger auf die Spitze
Hinter dem Duo bleibt das Rennen um die Spitzenplätze eng. Ewen Ferguson aus Schottland folgt mit zehn unter Par auf Rang zwei des Leaderboards. Der Schotte unterschrieb nach einer 69 zum Auftakt eine 65 und liegt damit nur einen Schlag hinter Rozner und Adam.
DACH-Spieler mit unterschiedlichen Ergebnissen
Aus deutschsprachiger Sicht steht vor allem Yannik Paul gut da. Der Deutsche liegt nach zwei Runden bei fünf unter Par und damit im vorderen Mittelfeld. Nach einer Auftaktrunde von 71 Schlägen gelang ihm am Freitag eine 68er-Runde mit fünf Birdies und einem Bogey, sodass er seine Position 25 im Kampf um das Wochenende behauptete. Auch Bernd Wiesberger aus Österreich steht ebenfalls auf dem geteilten 25. Rang. Wiesberger blieb zwar bei einer nahezu ausgeglichenen Runde mit einem Schlag über Par, aber seine 68er-Runde vom Vortag rettete ihn in die Top 25.
Nicolai von Dellingshausen beendete wie am Vortag mit einer 70er-Runde mit zwei Schlägen unter Par. Zwei Bogeys musste er mit vier Birdies aufwiegen. Mit einem Gesamtergebnis von vier Schlägen unter Par sichert er sich T39 im Mittelfeld des Leaderboards.
Anton Albers aus Deutschland und der Österreicher Lukas Nemecz schafften den Cut am Freitag wahrlich knapp. Albers beendete mit einer 69er-Runde am Freitag und Nemecz konnte eine 70 auf seiner Scorekarte notieren. Beide Spieler stehen mit insgesamt zwei Schlägen unter Par auf dem T63 knapp oberhalb der Cutlinie.
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"Just buy the game on Steam": Indie publisher behind a recent banger that sold 300k copies in its first week warns against key resellers after canceling hundreds of scalped keys
Generally speaking, you're best off using official channels for any video game purchases. There are exceptions when it comes to delisting and preservation and whatnot, but the simple fact is Steam, GOG, and others protect your investment more than third-party resellers, and one indie dev is reminding people of that by deactivating illegitimately gotten copies of their game.
The repair shop sim ReStory: Chill Electronics Repairs managed to shift 300,000 copies in its first week. An incredible result for a small team, but it's been tainted slightly because a small percentage of them have been blocked by publisher tinyBuild because they were ill-gotten keys.
"We just revoked 649 game keys for ReStory most of which were confirmed to have been sold on shady key reseller websites," Alex Nichiporchik, CEO of publisher tinyBuild, said on Twitter. "If you bought the game off shady reseller websites and lost access, contact said shady reseller website."
To make his gripes here clear, he shares a news story from 2016, where tinyBuild says it lost $450,000 due to key resellers. A decade later, and it's still a problem.
"We identified the leak and will not be working with that part moving forward," he adds. "Also just buy games on Steam. If a deal looks too good to be true, it's probably not true."
This is fundamental to how these sites operate - they tend to offer keys at discounted rates compared to proper channels. In some cases, they operate on a lottery, where you pay in a certain amount and can end up with a major triple-A release, or something smaller. Either way, it's money the devs and publishers are losing out on, and you're risking your funds on a platform with very little in the way of customer support.
For what happened here, Nichiporchik explains that scalpers bought copies on Steam priced cheaper in certain regions. If you release a game on Valve's store and don't set the price in each region individually, universal pricing creates discrepancies where this can happen. These were then being sold on less regulated marketplaces.
Remember, most games aren't coming from huge corporations. Any lost sales can hurt them. Nichiporchik clarifies afterward that some Green Man Gaming copies have been lost in the mix, which will be restored in time. "If you bought the game through GMG - a replacement key is on its way! No action needed on your end," he says.
British cyclist Finlay Tarling, 19, dies in Volta a Portugal accident
Teenager involved in an accident in Portugal
Rider’s NSN Development Team ‘heartbroken’
Finlay Tarling, the younger brother of Netcompany Ineos rider, Josh Tarling, has been killed while racing in stage eight of the Volta a Portugal.
Although the details are yet to be confirmed, reports in the Portugese and French media suggest that the 19-year-old Welsh rider was hit by a non-race vehicle travelling on the course in the opposite direction to the peloton.
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